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Gut zu wissen

Wer nach einer beruflichen Ausbildung, einer Weiterbildung oder einer längeren (Berufs-)Praxis erstmalig oder erneut studieren möchte, bringt möglicherweise außerhochschulisch erworbenes Wissen und Fertigkeiten mit, die sich als Studienleistung anrechnen lassen.

 
Alle Studierenden der Hochschule Bremen können einen Antrag auf Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen stellen.

Dies gilt auch für weiterbildende Masterstudiengänge (vgl. Paragraph 5 der Zugangs- und Zulassungsordnung) und Weiterbildungsangebote der Professional School im Sinne einer berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung (vgl. § 4 Abs. 3 und Abs. 4 der Ordnung der HSB für die Weiterbildung an der Professional School).

Nicht immatrikulierte Anrechnungsinteressierte erhalten im Rahmen einer Ausnahmeregelung ebenfalls die Möglichkeit zur - in diesem Fall - gebührenpflichtigen Antragstellung und Anrechnungsprüfung (vgl. Entgeltordnung der HSB für die Prüfung der Anrechnungsfähigkeit außerhochschulisch erworbener Kompetenzen). Der Zugang für Nicht-Immatrikulierte zum online-Anrechnungsverfahren auf Aulis wird auf Anfrage beim MMCC direkt vergeben (mmcc@hs-bremen.de), nachdem der Kontakt zur Hochschule (Immatrikulations- und Prüfungsamt oder Studiengangsleitung) aufgenommen und die Gebühr entrichtet wurde.
Die nachfolgende Handreichung hilft Ihnen herauszufinden, ob Ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen prinzipiell anrechenbar sind und beschreibt, was zu tun ist.
Dieses Informationsangebot der Hochschule Bremen wurde im Rahmen des Projektes HSBflex² - Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine offene Hochschule erstellt. Es endete zum 31.12.2020. Die Inhalte wurden erarbeitet von: Dr. Anna Müller, Markus Jahn.